Dein Gerät
Die App liest die Modellkennung aus und schlägt nach, wie groß der Akku dieses Modells ist und wie viel Leistung es überhaupt annimmt. 42 Modelle sind hinterlegt, vom iPhone X bis zum iPhone 17 Pro Max.
Ladezeit zeigt dir, wann dein iPhone fertig geladen ist. Du stellst ein, wie weit geladen werden soll – 80 %, 90 % oder ganz – und siehst sofort die passende Uhrzeit. Werbefrei und ohne Internet.
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Echte Bewertungen aus dem App Store – dort kann nur nach dem Laden der App bewertet werden. Gezeigt wird eine Auswahl, teils gekürzt. Schnitt: 4,3 von 5 aus über 159 Bewertungen.
Sekundengenaue Berechnung
Mit iOS 26 kann man nur sehen, wie lange es noch dauert, bis der Akku zu 100 % voll geladen ist. Mit der App kann man das jetzt aber auch flexibel einstellen. Gefällt mir sehr gut.
Praktisch und übersichtlich
Sehr coole App! Die Ladezeit wird genau angezeigt und der Countdown ist super praktisch. Das Design ist übersichtlich und leicht zu verstehen. Perfekt, um zu sehen, wann der Akku voll ist.
Top! Sehr übersichtlich
Die App hilft super bei der Ermittlung der Akku-Ladedauer.
Funktioniert 👍
Berechnet auf die Minute genau, wie lange es noch dauert, bis der Akku voll ist.
Perfekt für Verabredungen
Ich finde es top, weil ich mich oft treffen will und dann genau die passende Zeit ausmachen kann.
Berechnung sehr genau
Klappt super.
Ladezeit zeigt dir beim Aufladen zwei Zahlen: wie lange es noch dauert und um wie viel Uhr dein Gerät fertig ist.
Beide zählen mit, solange geladen wird. Der Ring darüber zeigt, wie voll der Akku gerade ist.
Wie lange dauert es noch?
Voll um 15:00
Mit dem Regler sagst du der App, bis wohin sie rechnen soll – zum Beispiel bis 70 % statt bis voll. Die Zeit darunter ändert sich sofort mit.
Andersherum geht es genauso. Schieb den Regler, bis die Uhrzeit zu deinem Termin passt. Dann weißt du, wie voll der Akku bis dahin wird.
Probier es aus: bis wohin soll gerechnet werden?
Voll um 15:00
Die Ladekurve zeigt dir das Ladeverhalten deines iPhones auf einen Blick: Ein Akku lädt nicht die ganze Zeit gleich schnell. Ab etwa 80 % wird es deutlich langsamer – das schont die Batterie.
Ladezeit rechnet das mit ein und geht den Verlauf in zwanzig Stufen durch. Die Kurve in der App entsteht aus derselben Rechnung wie der Countdown – mit deinem Gerätemodell und deinem Netzteil.
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Verbleibende Zeit
Ladezeit geht in drei Schritten vor.
Die App liest die Modellkennung aus und schlägt nach, wie groß der Akku dieses Modells ist und wie viel Leistung es überhaupt annimmt. 42 Modelle sind hinterlegt, vom iPhone X bis zum iPhone 17 Pro Max.
iOS verrät nicht, was am Kabel hängt. Deshalb stellst du es einmal selbst ein: ein Regler mit drei Stufen, von langsam bis schnell. Erst damit kann die App die Zeit richtig ausrechnen.
Ein Akku lädt nicht gleichmäßig. Ladezeit teilt den Weg von 0 bis 100 % in zwanzig Stufen und rechnet für jede mit dem Tempo, das dort anliegt: volle Leistung bis etwa 50 %, danach fallend, ab 80 % deutlich gedrosselt.
Ein iPhone 15 soll von 40 auf 80 % geladen werden. Wie lange das dauert, hängt am Netzteil:
Ein neuer Akku kostet Geld und ein paar Tage ohne Gerät. Wie lange deiner hält, entscheidet sich beim täglichen Laden.
Ladezeit sammelt die wichtigsten Punkte dazu an einer Stelle, gleich unter der Ladekurve. Jeder in einem Satz, ohne Suchen und ohne Ratgeber-Gerede. Wer sich daran hält, schiebt den nächsten Akkutausch weiter nach hinten.
Ladezeit läuft auf iPhone und iPad. Einmal gekauft, auf beiden Geräten nutzbar.
Countdown, Regler und Ladekurve auf einem Bildschirm.
Gleicher Aufbau, großzügiger verteilt.
Rechnet auf dem Gerät. Läuft auch im Flugmodus.
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und mehr.
Ladezeit hat einen hellen und einen dunklen Modus. Die App schaltet automatisch um – so, wie du es an deinem Gerät eingestellt hast.
Ladezeit sendet nichts. Die App geht überhaupt nicht ins Internet: keine Server, keine Tracker, keine Werbung, kein Konto. Alles bleibt auf deinem Gerät.
Die App kostet nichts. Für alle Funktionen gibt es einen Einmalkauf oder ein Abo. Beides enthält dasselbe. Die aktuellen Preise stehen im App Store.
Einmal bezahlen, dauerhaft nutzen.
Läuft nicht ab
Monatlich zahlen, jederzeit beenden.
Kündigung im App Store
Ja, dafür ist Ladezeit gemacht. Das iPhone selbst zeigt beim Aufladen nur den Ladestand in Prozent – eine Restzeit zum Mitverfolgen gibt es dort nicht. Ladezeit rechnet die verbleibende Ladedauer aus und zeigt sie als Countdown, dazu die Uhrzeit, wann dein Gerät so weit ist. Die App läuft auf iPhone und iPad, das Laden aus dem App Store ist kostenlos.
Beim Laden zeigt das iPhone nur an, wie voll der Akku gerade ist – nicht, wie lange es noch dauert. Ladezeit rechnet das aus. Du siehst einen Countdown und darunter die Uhrzeit, zu der dein Gerät fertig ist, zum Beispiel „Voll um 15:00“.
Genau das ist die Frage, für die es Ladezeit gibt. App öffnen, während das Gerät am Kabel hängt – und die verbleibende Ladezeit steht groß auf dem Bildschirm, in Minuten und Sekunden. Sie läuft mit, solange geladen wird.
Dafür schiebst du in Ladezeit den Regler so weit, bis die angezeigte Uhrzeit ungefähr zu deinem Termin passt. Der Wert am Regler sagt dir dann, wie voll der Akku bis dahin wird. Umgekehrt geht es genauso: Ziel einstellen und ablesen, wann es so weit ist.
Nur eingeschränkt. Neuere iOS-Versionen blenden auf dem Sperrbildschirm manchmal kurz ein, wann der Akku voll ist – immer bezogen auf 100 Prozent. Einen Countdown zum Mitverfolgen oder einen eigenen Zielwert gibt es dort nicht.
Ja, und das ist der Kern der App. Über den Regler wählst du jeden Wert zwischen deinem aktuellen Stand und 100 Prozent, in Ein-Prozent-Schritten. Die Zeitangabe passt sich sofort an. Die App zeigt das an – sie greift nicht in den Ladevorgang ein und stoppt ihn auch nicht.
Das ist Absicht. Lithium-Ionen-Akkus altern schneller, wenn sie dauernd randvoll sind. Deshalb drosselt das Gerät im oberen Bereich. Für die Restzeit heißt das: Die letzten 20 Prozent dauern überproportional lange. Ladezeit rechnet damit.
Die Ladedauer hängt vom Modell und vom Netzteil ab, und zwar stark. Ein großes iPhone am schnellen Netzteil ist in gut einer Stunde voll; dasselbe Gerät am alten Fünf-Watt-Würfel braucht ein Vielfaches davon. Genau deshalb rechnet Ladezeit nicht mit Faustregeln, sondern mit deinem Gerät und deiner Netzteil-Einstellung.
Die Zeit ist eine Rechnung, keine Messung am Netzteil – iOS lässt Apps nicht an die tatsächliche Ladeleistung heran. Ladezeit holt aus dem heraus, was verfügbar ist: Sie erkennt dein Gerätemodell und rechnet mit dessen echter Akkukapazität, bezieht dein eingestelltes Netzteil ein und geht den Ladeverlauf in zwanzig Stufen durch. Dazu kommt eine Eigenheit von iOS: Den Ladestand meldet das System nur in Fünf-Prozent-Schritten. Bei jedem Sprung rechnet die App neu und korrigiert sich unterwegs. Ein paar Minuten Abweichung bleiben normal, gerade direkt nach dem Anstecken. Für die Frage „reicht das bis um drei?“ ist die Angabe gut genug – wenn es auf die Minute ankommt, plane etwas Luft ein.
Ja. Die App merkt, dass geladen wird – egal ob am Kabel oder auf einer Ladematte. Kabellos lädt meist langsamer als ein kräftiges Netzteil. Stell den Netzteil-Regler dann auf „Normal“ oder „Langsam“, dann passt die Zeit.
Aus drei Angaben. Erstens dem Akku deines Geräts: Ladezeit liest die Modellkennung aus und schlägt in einer eingebauten Tabelle nach, wie groß der Akku dieses Modells ist und wie viel Ladeleistung es annimmt – 42 Modelle sind hinterlegt. Zweitens deinem Netzteil, das du mit dem Regler einstellst; iOS verrät nicht, was angeschlossen ist. Und drittens dem Ladeverlauf, den die App in zwanzig Stufen durchrechnet, weil ein Akku oben herum langsamer lädt als unten. Aus diesen drei Angaben und deinem aktuellen Ladestand entsteht die Zeit. Für die Modellkennung braucht die App keine Berechtigung, und es wird dabei nichts übertragen oder gespeichert.
Das ist eine Vorgabe von Apple. iOS meldet Apps den Ladestand nur gerundet auf Fünf-Prozent-Schritte, damit Geräte nicht am genauen Akkustand wiedererkannt werden können. Ladezeit rechnet bei jedem dieser Sprünge neu und zieht dazwischen die vergangene Zeit ab – so bleibt der Countdown in Bewegung, statt minutenlang auf derselben Zahl zu stehen. Dein Ladeziel kannst du trotzdem auf jedes einzelne Prozent stellen.
Ja. Ladezeit ist für iPhone und iPad gemacht und in einem Kauf enthalten. Auf dem iPad ist alles gleich aufgebaut, nur großzügiger verteilt. Für das iPad rechnet die App mit dem größeren Akku.
Nein. Ladezeit rechnet alles direkt auf deinem Gerät. Die App baut überhaupt keine Verbindung nach draußen auf – im Flugmodus funktioniert sie genauso wie mit WLAN.
Keine. Es gibt kein Tracking, keine Werbung, keine Analysewerkzeuge und kein Nutzerkonto. Weil die App gar nicht ins Netz geht, kann sie auch nichts übertragen. Käufe laufen über deine Apple-ID; die Zahlungsdaten sieht nur Apple. Alles Weitere steht in der Datenschutzerklärung.
Ladezeit läuft ab iOS beziehungsweise iPadOS 18.2. Die App ist rund 5 MB groß und in 11 Sprachen verfügbar, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch.
Ein Akku altert vor allem durch Hitze und durch dauerhaft hohe Ladestände. Ladezeit sammelt die wichtigsten Punkte dazu an einer Stelle: Ladestand, Temperatur, Laden über Nacht, Volladung, Wärme beim Laden und Stromsparmodus. Jeder Punkt steht in einem Satz da, ohne dass du dich durch Anleitungen suchen musst.
Das Laden der App ist kostenlos. Für den vollen Funktionsumfang gibt es einen Einmalkauf oder ein Abo – der Umfang ist bei beidem derselbe. Die aktuellen Beträge stehen im App Store, weil sie sich ändern können.
Direkt auf deinem Gerät unter „Einstellungen → dein Name → Abonnements“. Dort verwaltest du alle Abos, die über deine Apple-ID laufen. Ein Einmalkauf läuft nicht ab und muss nicht gekündigt werden.
„Wie lange lädt mein iPhone noch?“ – genau diese Frage beantwortet Ladezeit. Die App zeigt beim Aufladen einen Countdown und darunter die Uhrzeit, zu der dein Gerät fertig ist. Wie voll der Akku werden soll, bestimmst du selbst: Ein Regler geht von deinem aktuellen Stand bis 100 Prozent, in Ein-Prozent-Schritten. Wer nur bis 80 Prozent laden möchte, sieht sofort, wann das erreicht ist.
Das funktioniert auch andersherum. Wenn du in einer halben Stunde losmusst, schiebst du den Regler so weit, bis die angezeigte Uhrzeit passt – und liest ab, wie voll der Akku bis dahin wird. Genau dafür ist die App gedacht: für die kurze Rechnung zwischendurch, bevor man das Haus verlässt.
Die naheliegende Rechnung „ein Prozent pro Minute“ geht schief, weil ein Akku nicht die ganze Zeit gleich schnell lädt. Unten und in der Mitte nimmt er Energie zügig auf, ab etwa 80 Prozent drosselt das Gerät deutlich, um die Batterie zu schonen. Die letzten Prozentpunkte dauern dadurch am längsten. Ladezeit rechnet deshalb Proin zwanzig Stufen durch und legt für jede das Tempo zugrunde, das dort anliegt. Und zwar mit den Werten deines Modells: Ein großes iPhone nimmt in der schnellen Phase ein Vielfaches der Leistung eines iPhone SE auf – und hat dabei den zweieinhalbfachen Akku.
Die Angabe ist eine Rechnung, keine Messung. iOS gibt Apps keinen Zugriff darauf, wie viel Strom gerade wirklich fließt. Ladezeit erkennt aber, welches iPhone oder iPad du hast, und rechnet mit der echten Akkukapazität dieses Modells, mit der Leistung, die es annimmt, und mit dem Netzteil, das du eingestellt hast. Für die Frage „reicht das noch bis drei?“ ist das allemal gut genug. Wenn es dagegen auf die Minute ankommt, plane besser etwas Luft ein – gerade direkt nach dem Anstecken, bei kabellosem Laden oder wenn du das Gerät nebenbei intensiv nutzt.
Wir schreiben das bewusst so deutlich hin. Eine Genauigkeit zu versprechen, die technisch gar nicht möglich ist, hilft niemandem.
Ladezeit baut keine Verbindung ins Internet auf. Es gibt keine Server, keine Konten, keine Anmeldung, keine Werbung und keine Analysewerkzeuge. Alles wird auf dem Gerät gerechnet, weshalb die App auch im Flugmodus vollständig funktioniert. Sie ist rund 5 MB groß, läuft ab iOS und iPadOS 18.2 und richtet sich beim Erscheinungsbild nach der Einstellung deines Geräts – hell am Tag, dunkel bei Nacht.
Vor allem für alle, die ihren Tag um kurze Ladepausen herum planen. Reicht die halbe Stunde vor der Abfahrt noch für 80 Prozent? Ist das iPad bis zum Termin einsatzbereit? Wann kann ich das Kabel abziehen? Ladezeit ist kein Alleskönner, sondern eine Antwort auf eine konkrete Frage.
Ladezeit läuft auf iPhone und iPad ab iOS 18.2, ist rund 5 MB groß und in 11 Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Russisch, Japanisch, Koreanisch und Chinesisch. Das Laden der App kostet nichts; der volle Funktionsumfang ist per Einmalkauf oder Abo zugänglich. Anbieter ist Leonhard Hundschell, Albaching.
Lade Ladezeit kostenlos im App Store und sieh beim nächsten Aufladen, wie lange es noch dauert.
Kostenlos laden · iPhone und iPad · ab iOS 18.2